Die etwas andere Sicht auf das Leben in der Mitte Deutschlands

Wer auf der Suche nach einem Blumenständer gewesen ist, der wird von dieser Seite genauso enttäuscht sein wie die Freunde der Thüringer Blasmusik. Denn trotz der Namensähnlichkeit wird hier weder etwas verkauft, noch läßt sich der Urheber dieses Machwerkes zu einem LIVE-Auftritt vor Publikum auf großer Bühne bewegen. Als bekennender Freund des Bieres Pilsener Brauart sowie des Feingebäcks versucht er vielmehr, nach seinem überpünktlichen Ausscheiden aus dem aktiven Arbeitsleben einen Zeitvertreib zu finden. Einzelne Bausteine der Seite existieren schon länger - ein schrittweiser Ausbau sei an dieser Stelle schon jetzt angedroht. Auf ausdrücklichen Wunsch Betroffener sowie im allgemeinen Interesse der Besucher bleibt der Zugang in bestimmte Teile dieses Internetauftritts einem begrenzten (aber nicht beschränkten) Personenkreis vorbehalten.


Angaben zur Person

Geboren in der größten der drei damaligen Bezirkshauptstädte Thüringens, verbrachte Blumenstädter seine ersten Lebensjahre - vorwiegend liegend und sitzend - in der hier abgebildeten Villa und deren unmittelbarer Umgebung am nordwestlichen Stadtrand. Das benachbarte Farbfoto ist allerdings ein Produkt dieses Jahrtausends.

Blumenstädter verfolgte bereits im frühen Kindesalter interessiert die Gespräche der Erwachsenen und fragte sich danach lange, was wohl ein ‚‚Mauzetungring’’ sei. Selbstverständlich konnte er damals noch nicht wissen, daß es sich hierbei um die Erfurtsche Aussprache eines bekannten chinesischen Politikernamens handelte. Als er das endlich erfuhr, wurde der Mao-Tse-Tung-Ring in der Erfurter Innenstadt auch sofort umbenannt.




Bereits einige Jahre zuvor hatte die Gemütlichkeit ein Ende und er wurde zum Zwecke der Gewöhnung an gleichaltrige Artgenossen in einen Kindergarten abkommandiert, der sich in einem damals sehr gepflegten Park hinter diesem Tor (oder dessen Vorgänger) verbarg. Außer erwähnter Erziehungseinrichtung und deren Insassen gab es in jenem Park, abgesehen von diversen unsympathischen Raben und Krähen, nur noch einen schon etwas betagten Gärtner und eine Kneipe. Bekanntschaft mit letzterer machte Blumenstädter freilich erst viele Jahre später. Zunächst aber eignete er sich im Kindergarten verschiedenste Fähigkeiten an, wie zum Beispiel die Durchführung des Mittagsschlafes, was ihm später in allen erdenklichen Lebenslagen zugute kommen sollte.




Damals befand sich sein Zuhause schon in den südlichen Gefilden seines Heimatortes, wo er Jahrzehnte später auch das eine oder andere Natur- und Kulturschauspiel aus sicherer Entfernung miterleben durfte. Die folgenden Fotos sollen einen kleinen Vorgeschmack auf das ausführlichere Bildmaterial vermitteln, welches in nicht allzu ferner Zukunft auf diesen Seiten erscheinen wird.


Natürliches Kulturelles

Auch Bäumen stand das Wasser bis zum Hals -
Hochwasser im April 1994

Wohnungseinrichtung ist Geschmackssache -
Modetrends anno 2009



Aber auch weitere einschneidende Ereignisse aus seinem Leben werden zukünftig auf dieser Seite zu finden sein. Von teilweise haarsträubenden Bild- und Textdokumenten aus der Schulzeit bis hin zum unwiderlegbaren Beweis, daß auch er sich nicht dauerhaft der Arbeit entziehen konnte.


Heute lebt der Autor als Werktätiger a.D. und aufmerksamer Beobachter des täglichen Wahnsinns unserer Zeit weitgehend unbehelligt in seiner Heimatstadt.